Spielmannszug Wiefelstede e.V.

Aktuelles

Jahresabschluss

altDas Jahr 2011 ging für die Wiefelsteder Spielleute mit einer Jahresabschlussfeier für alle Aktiven und Nachwuchsmusiker zu Ende. Nach einem ausgiebigen gemeinsamen Spaziergang gab es im Hof Kleiberg ein zünftiges Kohlesssen. Anschließend stand noch ein Schrottwichteln im Programm. Dabei wechselnden unter anderem eine Ernst-Mosch-CD, eine aufblasbare Gitarre und Bücher wie „Mein erstes Lexikon“ den Besitzer. Bis zum neuen Jahr pausieren die Musiker nun mit der Probenarbeit bevor es an die Vorbereitung der Karnevalsauftritte geht.


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Schützenfest Gristede - Abschluss der Schützenfestsaison 2011

Schützenfest Gristede.Das Schützenfest in Gristede, traditionell das letzte Schützenfest in unserem Terminkalender, an dem wir an gleich zwei Tagen teilnehmen. Am Samstag ging es bei strahlendem Sonnenschein durch den Ort. Nach einer kleinen Erfrischung bei der Gristeder Feuerwehr holten wir die zahlreich verammelten Kinder ab, bevor es zurück zum Festplatz ging. Nach einer kurzen Pause gaben wir ein Konzert, welches von den anwesenden Schützen und Besuchern mit viel Applaus belohnt wurde. Hier konnten wir noch einmal mit einem Auszug aus dem diesjährigen Frühjahrskonzertprogramm begeistern.

Am Sonntag galt es den amtierenden Schützenkönig abzuholen. Nach einer kurzen Pause ging es von dort weiter in Begleitung des Markhauser Musikvereins Richtung Sportplatz, wo wir die Gastvereine empfangen haben. Nachdem das Königshaus die Front abgeschritten hat ging es zurück zum Festplatz, wo bei sommerlichen Temperaturen und nach einem kurzen aber umso schöneren Standspiel das letzte Schützenfest der Saison in geselliger Runde seinen Abschluss fand.


Weitere Bilder sind hier zu finden:

http://www.sz-w.de/multimedia/bilder/2011-impressionen/sf-gristede


Zeltlager Tagebuch- Tag 8

Zum Abschluss gibt es 3 verschiedene Berichte:

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Uuuuiiihhh... war das aufregend heute Nacht: die Nachtwanderung. Um kurz nach Mitternacht hieß es: Aufstehen! Nachtwanderung! Nachdem alle wieder einigermaßen wach waren ging es durch die Dunkelheit. Schön in Pärchen in einer Reihe, damit auch ja keiner verloren geht. Doch dann war es passiert. Erst raschelte es überall, es blubberte im Wasser, irgendetwas krachte gegen ein Metallschild. Und dann... plötzlich ein Schrei! Lissa ist weg! Entführt! Und nicht nur sie. Auch FloJo, ja der große FloJo war nicht mehr da. Was nun? Erst einmal alle in die Knie und lauschen. Wir machten uns auf die Suche nach den Vermissten. Überall waren unheimliche Geräusche zu hören. Und Angler saßen überall. Sogar ein "riesiger" Hund hat uns verfolgt. Und Lena und Jasmin waren spurlos verschwunden. Marcus und Torben waren gar nicht erst mitgekommen... Seltsam, seltsam. Unsicher taperten wir durch die Dunkelheit. Da! An einer Lichtung auf einer Tischtennisplatte lag etwas, eingehüllt. Ein paar Mutige gingen zur Platte und hebten die Decke: Lissa! Juhuuu... wir haben Sie wieder. Aber wo sind FloJo und die anderen?

Wir hatten uns dann dazu entschieden, gemeinsam zurück zum Lager zu gehen, da seltsame Gestalten rumschlichen. Irgendwann tauchten auch Lena und Jasmin wieder auf. Am Lager angekommen entdeckten wir Licht im Verpflegungszelt. Und wer saß da, als sei nichts gewesen? FloJo, Torben und Marcus. Na Gott sei Dank. Alle waren wohlbehalten wieder da und es konnte wieder beruhigt geschlafen werden, denn am Sonntag soll es ja wieder zurück in die Heimat gehen.

Zeltlager 2001.Am Morgen haben wir schon mal die Sachen zusammengepackt und nach vorne geschleppt während Michi die Brötchen geholt hat.  Dann wurden die letzten Lebensmittel beim Frühstück verbraucht. Gestärkt konnten wir nun die Zelte abbauen und den mittlerweile angekommenen LKW beladen. Zum Schluss wurde noch ein Spiel gemacht: den Rasen von Bonbonpapier und anderem Abfall befreien. Als der Rasen abgesucht war, haben wir die Rückreise angetreten. Erster Halt war die Feuerwehr in Neuenkruge. Dort wurden Die Bänke und Tische ausgeladen. Das Verpflegungszelt und die Feldbetten wurden dann zur Feuerwehr in Wiefelstede gebracht. Am Hof Kleiberg angekommen ging es ganz schnell und der Lkw war leer. Alle Sachen wurden an ihren Platz gebracht und schon war das Zeltlager wieder vorbei. Schade!

Ein großer Dank geht an die Organisatoren und alle, die zum Gelingen beigetragen haben. Es war lustig mit euch! :-)


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Wie an jedem anderen Tag haben wir morgens gefrühstückt. Aber danach war irgendwas anders als sonst! Na gut, Küchendienst wurde schon gemacht aber sich nach dem Frühstück nochmal kurz hinlegen war einfach unmöglich. Alles wuselte wild durcheinander, die gepackten Taschen, Feldbetten und der restliche Kram wurde von A nach B nach C und zurück getragen.

Zeltlager 2001.Stimmt, heute ist Tag der Abreise, die sieben Tage sind rum. Einfach viel zu schnell. Warum muss die Zeit denn immer so rasen? Es nützt ja nix, also ran da. Alles was am Sonntag zuvor mühsam aufgebaut worden war, wurde innerhalb kurzer Zeit dem Erboden gleich gemacht. Alles was überblieb, war ein Haufen Gepäck und da wo die Zelte standen, drei große, trostlose, hellgrüne Flecken auf dem Rasen. Keine Zeit zu trauern, der ganze Krempel musste noch strategisch günstig im LKW verstaut werden. Nichts leichter als das. Nach dem, von allen Kindern geliebten, Müllsammelspiel hieß es aufsitzen. Zurück in Wiefelstede wurde der LKW dann ruckizucki entladen. Zelte, Kühlschränke, Geschirr und sonstiges Equipment liegen nun wieder warm und trocken auf dem Dachboden und warten auf ihren Einsatz im nächste Jahr.

Und jetzt, wo ich zuhause bin, mit wieder halbwegs saubern Füßen, freue ich mich doch auf ein vernümpftiges Bett ohne schnarchende Nachbarn und Wespen zum Frühstück. Es war eine tolle Woche mit tollen Leuten und fast ganz lieben, braven Kindern alt Wer nicht dabei war hat einfach etwas verpasst

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Heute morgen sind wir tatsächlich pünktlich aufgestanden, obwohl die Nacht durch die Nachtwanderung und anschließendem Sit-in sehr kurz war. Während der Küchendienst Frühstück machte fingen die anderen schon mal an Ihre restlichen Sachen zusammen- und die Zelte auszuräumen. Um 10 war dann auch schon Bastian mit dem LKW da, und wir konnten anfangen alles, was man so für eine Woche Zeltlager braucht einzuräumen. Unter anderem 4 Kühlschränke, 6 Bierzeltgarnituren, 3 große Zelte, 2 große Kochtöpfe, mehrere Teppiche und noch einiges mehr. Zum Schluss wurden – wie jedes Jahr – die beliebten Spiele: „Wir stellen uns in einer Reihe auf und säubern den Platz“ und „Das Versteigerungsspiel“ gespielt, wo alles was beim aufräumen keinen Besitzer gefunden hatte noch so lange hochgehalten wurde bis sich die/der Besitzer(in) gefunden hatte.

Weil letzten Sonntag das Wetter zu schlecht zum Radfahren war und wir deshalb ja die Fahrräder zuhause gelassen hatten, verteilten sich jetzt alle auf die bereitstehenden Autos, und es ging los Richtung Heimat. Bevor wir aber zum Hof Kleiberg fuhren machten wir zwischenstops bei der Feuerwehr Neuenkruge wegen den geliehenen Bierzeltgarnituren und bei der Feuerwehr Wiefelstede wegen den geliehenen Feldbetten und Zelten. Beiden möchten wir auf diesem Wege noch mal ein großes Dankeschön sagen.

Am Hof Kleiberg angekommen wurde dann auch der Rest des Equipments verstaut, und es fanden sich alle noch mal zusammen um die Reste der Lebensmittel unter den anwesenden zu verteilen. Lena hatte anscheinend noch nicht genug vom Zeltlageressen, den sie bekam die Eimer mit Kartoffelsalat, Nudelsalat und Tzaziki, auch weil da sonst keiner mehr ein Fünkchen Interesse für zeigte. Und weil wir alle nach einer Woche Zeltfahrt doch recht müde waren und sich jeder auf eine vernünftige Dusche freute fuhren wir dann auch alle nach Hause.

Gesendet: 06 Aug 2011 11:21 von Maike #1258
Das Zeltlager war toll.
Gesendet: 06 Aug 2011 12:18 von MatzeB #1262
Jo, total prima gelaufen nächstes Jahr wieder.

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Zeltlager Tagebuch- Tag 7

Liebe Daheimgebliebene und Gäste,

Zeltlager 2001 - Samstag.Zeltlager 2011 - Samstag.wir, die am Wochenende ins Zeltlager Nachgekommenen, finden es hier furchtbar kalt. Die anderen sind schon abgehärtet und gehen bei den gefühlten Minustemperaturen schwimmen. Aber nun zu unserem Tag: Nach einer kurzen Nacht haben wir um 9 Uhr gefrühstückt, um dann die Schnitzeljagd Teil 2 zu starten. Es gab aber kein Schnitzel ;-( Die Gruppe Tippeltopp musste die Beachpeople suchen. Da überall aber noch Pfeile vom ersten Teil der Schnitzeljagd zu finden waren, war das teilweise recht verwirrend und gar nicht so einfach. Unter Büschen, Hecken, Bäumen, bei Spinnen, Krabbeltieren, Brennnesseln und Kröten haben wir sie dann letzendlich gefunden. Nadine und Dörthe haben sich am besten versteckt =)

Zum Mittag gab es legga Nudeln mit Käse-Tomatensauce. Nach der Mittagspause wurde dann die Wochenaufgabe (einen Tanz einstudieren und vorführen) von den Gruppen ganz ausgezeichnet absolviert. Tippeltopp hat mit einem Punkt Vorsprung knapp gewonnen. Anschließend wurde die Tanzfläche für alle freigegeben und auch die Jury ließ es sich nicht nehmen, das Tanzbein zu schwingen. Zum Schreien und Menschenärgern ging es dann noch einmal an den Strand, bevor wir uns hungrig auf das letzte Grillfleisch stürzten. Dann war leider schon erstes Packen und Aufräumen angesagt, damit morgen früh alles schnell gehen kann, wenn das Zeltlager abgebaut wird. Zum Zubettgehen wurde "guten Abend, gut Nacht" gesungen.

Zeltlager Tagebuch- Tag 6

Freitag der 29.07.2011.

Zeltlager Timmel 2011.Zeltlager Timmel 2011.Heute Morgen sind wir so gegen 9 Uhr aufgestanden. Nach dem Waschen haben wir gefrühstückt. Den Abwasch haben Matze, Torben, Steffanie und Florian übernommen. Danach haben wir eine Schnitzeljagd gemacht. Gruppe 2 (Tippletoppp) konnte nicht genug Pfeile machen und Gruppe 1 konnte der Gruppe 2 nicht folgen. Außerdem hat Gruppe 2 eine Person (Moritz) vergessen. Nachdem dann aber alle wieder auf dem Zeltplatz waren, gab es zum Mittag leckere "Pichelsteiner Suppe". Anschließend wurde der Abwasch vom Küchendienst erledigt und es gingen alle, die Lust dazu hatten, zum Strand. Danach gab es Kaffee und/oder Tee und wir bekamen Besuch. Zum Abendessen gab es Bratwurst mit Nudel-/Kartoffelsalat und Tzatziki. Als der Abwasch getätigt war und sich alle fertig gemacht hatten, gingen wir zum Strand und spielten noch eine Runde Völkerball. Anschließend durften alle noch einmal ins Wasser. Zum Sandabspülen und Aufwärmen ging es dann unter die warme Dusche. Nachdem Matze den Kindern eine Geschichte vorgelesen hatte, ging es für sie ins Bett.

Schönen Gruß an Maike ihr seine Mama, die immer fleißig mitliest!

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